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THE POWER OF YOUR HEART | Das Hohe Licht deiner Seele

3 H INTENSIV-WORKSHOP – Wie bringen wir das Herz zum Leuchten . .

In diesem dreistündigen INTENSIV-Workshop führt Herzlehrer und Bewusstseinsforscher Thomas Young alle Teilnehmer in eine direkte Erfahrung und das große Erwachen und Erleuchten ihres Herzens. Du lernst die Herausforderungen zu meistern, mit einem wahrhaft erwachten Herzen zu leben und welche Kraft dir zufliesst, wenn dein Herz sein eigenes Licht erkennt. Du erforschst, wie das Herz zu einem Tempel wird, in dem das Heilige wohnt und Thomas bringt euch in Verbindung mit dem Geheimnis der Herzerleuchtung, der ältesten aller Einweihungen . . Sei eingeladen, dein eigenes Herz in einer völlig neuen Dimension zu erfahren!

Zeit: Sonntag, 15.11.2026  10-13 Uhr
Teilnahmebeitrag/Messepreis:  Eur 80,-

15nov10:0013:00THE POWER OF YOUR HEART | Das Hohe Licht deiner SeeleSPIRIT & ENERGETIK, Valentin-Leitgeb-Strasse 1, Klagenfurt / AUSTRIA

A TOUCH OF ALOHA I Der heilige Atem von Hawaii

3 H INTENSIV-WORKSHOP über die Hawaiianischen Heilmysterien

Herzlehrer Thomas Young hat 17 Jahre auf Big Island Hawaii gelebt und gibt eine direkte Einführung in die uralte Weisheit der hawaiianischen Kahunas. Er wird mit dir teilen, was es wirklich bedeutet ALOHA zu atmen, wie man einen Heiau betritt und welche Kraft die Kahunas aus ihrer besonderen Verbindung zu Himmel, Erde und Meer ziehen.

Insbesondere wird er eingehen auf die Hawaiianischen Heilmysterien . . Vielleicht kannst auch du das Flüstern der Aumakuas, der zugewandten Helferwesen Hawaii’s, wahrnehmen und das Geheimnis des Mana, der heiligen Lebenskraft ergründen. Lass dich berühren von neuen Übungen und Meditationen, die dich mit deinem inneren Paradies verbinden . .

Zeit: Sonntag, 15.11.2026  15-18 Uhr
Teilnahmebeitrag/Messepreis:  Eur 80,-

15nov15:0018:00A TOUCH OF ALOHA I Der heilige Atem von HawaiiSPIRIT & ENERGETIK, Valentin-Leitgeb-Strasse 1, Klagenfurt / AUSTRIA

AUS DER BIOGRAPHIE VON THOMAS YOUNG 

WILLKOMMEN IM HERZEN

Mein Herz wurde gewendet an einem strahlenden Frühlingstag im März 97 in der Wüste von Arizona. Ich begegne meinem Lehrer, dem Mystiker Brugh Joy. Er ver­kör­pert eine Form spiritueller Kraft, die nicht korrum­pier­bar ist und ist einer der avanciertesten Meisterlehrer, die mir bekannt sind. Mein Herz entflammt in Liebe, für das, was er ist und das, was er für die Men­schen tut. Es ist eine Begegnung von Lehrer zu Schüler. Gleichzeitig hat die Begegnung die Qualität des Wiedersehens zweier alter Freunde. Später wird es eine von Lehrer zu Lehrer mit einer Vertiefung der Freund­schaft. Nach der tiefen Transformation und Inspiration, die sich dadurch ereignet, gibt es in meinem Leben keinen äußeren Lehrer mehr. Das Leben selbst wird zu meinem größten Lehrer.

Die Reise dorthin erfordert einigen Mut. Drei Wochen zuvor habe ich zum ersten Mal in meinem Leben Todesangst. Sie kommt wie aus heiterem Himmel. Es gibt keinen sichtbaren Grund dafür, keine Krankheit, es ist nicht als Familien­thematik angelegt und trotzdem kriecht mir eine unerklärliche Todesangst bis in die letzten Knochen. Mein Verstand weiß nicht, was er davon halten soll. Die Angst ist so präsent, daß ich auf die 34 Jahre meines Lebens zu­rück­schaue und beginne meine Sachen zu ordnen. Ich verfasse einen letzten Willen und halte Rückschau auf mein Leben. Was war das eigent­lich, dieses Leben, bis zu diesem Datum? Gesetzt den Fall, die Angst täuscht nicht und mir passiert etwas, was war dann eigentlich wirklich wichtig?

Ich lasse mein Leben Revue passieren. Die Beziehung zu meinem Vater, bei dem ich mich so sehr willkommen gefühlt habe, zu meiner Mutter, deren feine Liebe ich so sehr schätze, zu meinem Bruder, dessen spontaner Humor mich so häufig lachen ließ, Freundschaften, die ich schließen durfte, Lieben, die ich erfahren habe – was ist eigentlich wirklich wichtig? Was habe ich gelernt? Sozial, emotional, mental, spirituell – habe ich etwas gelernt? Am Ende dieser kaleidoskopartigen Rückschau bleibt nur noch eine einzige Frage übrig und diese Frage ist: Habe ich wirklich genug geliebt?

Die Antwort, die ich mir zu diesem Zeitpunkt auf diese eine zentrale Frage geben mußte, lautete: Nein. Ich konnte die Frage nicht bejahen, ich befand mich ja gerade am Ende einer Beziehung, die offensichtlich nicht funktio­niert hatte. Nein. Diese Antwort empfindet meine Seele als tragisch. Auf diese eine Frage zum Abschluß des Lebens kein umfassendes erfülltes Ja geben zu können, wäre für meine Seele tragisch. Es wäre so, wie wenn der Zweck der Inkarnation verfehlt wäre.

Es kommt dann im Zuge einer Herzein­weihung einen Tag darauf völlig unerwartet zu einer spontanen Nahtod­erfahrung und das Erstaunliche für mich ist, daß ich mich plötzlich in einem Bewusstraum befinde, den ich nur umschreiben kann als einen Raum absoluter, innerer Klarheit. Das, was mein Leben ausgemacht hat bis zu diesem Zeitpunkt, liegt vollkom­men klar und überschaubar da, das zu­kün­ftige Leben mit seinen Optionen liegt ebenfalls kristallklar vor mir. Ein Zustand jenseits jeglicher Illusion, verbunden mit einem kompletten Einver­standen sein und dem Aufhören jeglicher Fragen. Die Psyche steht still. Das alte Ich stirbt in dieser alles umwälzenden Todeserfahrung. Die Verbindung zur eigenen Kraftquelle im Herzen, zum Inneren Lehrer, wird hergestellt. Das Erstaunliche – ich benutze dieses Wort immer wieder, weil das Leben für mich ein einziges Staunen ist – also das Erstaunliche daran ist, ein Teil der Psyche sucht nicht mehr. Er ist angekommen. Im Herzen. Was bleibt, ist tiefe Dankbarkeit und die Bereitschaft, die Realität, in jedem Moment neu zu erfahren.